Gedichte zum Stichwort Wintergedichte

zitat Die Kälte kann wahrlich brennen
Wie Feuer. Die Menschenkinder
Im Schneegestöber rennen
Und laufen immer geschwinder.

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Heinrich Heine

Kälte Schnee Winter
zitat Der Fjord mit seinen Inseln liegt
wie eine Kreidezeichnung da;
die Wälder träumen schnee-umschmiegt,
und alles scheint so traulich nah.

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Joachim Ringelnatz

Schnee Wald Winter Wolken
zitat In Lüften hängt ein Lerchenton,
Mein Ohr hat staunend ihn vernommen.
Ist's eine, die noch nicht entflohn?
Ist's eine, die zurückgekommen,
Gelockt von Frühling schon,
Da rings die Schöpfung noch von Winter ist beklommen?

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Friedrich Rückert

Frühling Herz Seele Winter
zitat Verschneit liegt rings die ganze Welt,
ich hab' nichts, was mich freuet,
verlassen steht der Baum im Feld,
hat längst sein Laub verstreuet.

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Joseph von Eichendorff

Bäume Schnee Traum Wind Winter
zitat Wie ist so herrlich die Winternacht!
Es glänzt der Mond in voller Pracht
Mit den silbernen Sternen am Himmelszelt.

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Hoffmann von Fallersleben

Kälte Mond Nacht Sterne Winter
zitat Dem Winter wird der Tag zu lang,
Ihn schreckt der Vögel Lustgesang;
Er horcht, und hört's mit Gram und Neid,
Und was er sieht, das tut ihm leid;
Er flieht der Sonne milden Schein,
Sein eigner Schatten macht ihm Pein;

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Hoffmann von Fallersleben

Frühling Natur Singen Sonne Vogel Winter
zitat Frau Urschel teilte Freud und Leid
Mit ihrer lieben Kuh,
Sie lebten in Herzinnigkeit
Ganz wie auf du und du.

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Wilhelm Busch

Freude Frühling Herz Leiden Tod Winter