Wilhelm Busch Gedichte - Ärgerlich

Wilhelm Busch
Aus der Mühle schaut der Müller,
Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller,
Und die Mühle stehet still.

So gehts immer, wie ich finde,
Rief der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, so fehlts am Winde,
Hat man Wind, so fehlt das Korn.

Wilhelm Busch (deutscher Dichter und Zeichner)

Arbeit Ärger Stille Wind

Weitere Gedichte von Wilhelm Busch

Sahst du das wunderbare Bild von Brouwer? Sehr tadelnswert ist unser Tun Er stellt sich vor sein Spiegelglas Zwischen diesen zwei Gescheiten Es saß in meiner Knabenzeit Hoch verehr ich ohne Frage O du, die mir die Liebste war Ich habe von einem Vater gelesen Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach Gerne wollt ihr Gutes gönnen Sie war ein Blümlein hübsch und fein Selig sind die Auserwählten Sie hat nichts und du desgleichen Mein kleinster Fehler ist der Neid Sie stritten sich beim Wein herum Was soll ich nur von eurer Liebe glauben? Zu nehmen, zu behalten Ich wußte, sie ist in der Küchen Gott ja, was gibt es doch für Narren! Es flog einmal ein munt‘res Fliegel Er war ein grundgescheiter Mann Strebst du nach des Himmels Freude Ich weiß ein Märchen hübsch und tief Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin Frisch gewagt Wirklich, er war unentbehrlich Es sprach der Fritz zu dem Papa Es wird mit Recht ein guter Braten Vor Jahren waren wir mal entzweit Mich wurmt es Seid mir nur nicht gar zu traurig Zauberschwestern Zwei Jungfern Ich sah dich gern im Sonnenschein Es ging der fromme Herr Kaplan Früher, da ich unerfahren Woher, wohin? Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen? Kinder lasset uns besingen Wenn alles sitzen bliebe Ich meine doch, so sprach er mal Wenn ich dereinst ganz alt und schwach Zu zweit Es stand vor eines Hauses Tor Liebesglut Liebe - sagt man schön und richtig Es kam ein Lump mir in die Quer Es saß ein Fuchs im Walde tief Ich saß vergnüglich bei dem Wein Zahnschmerz Ein dicker Sack Gestern war in meiner Mütze Du warst noch so ein kleines Mädchen Ich hab in einem alten Buch gelesen Zu gut gelebt Ach, ich fühl es! Keine Tugend Wenn ich im Januar Also hat es dir gefallen Die erste alte Tante sprach Die Selbstkritik hat viel für sich Die Rose sprach zum Mägdelein Die Liebe war nicht geringe Denkst du dieses alte Spiel Ärgerlich Viel Freude macht Der alte Förster Püsterich Du fragtest mich früher nach mancherlei Im Herbst Als ich ein kleiner Bube war Ich weiß noch, wie er in der Juppe Die Affen Warnung vor der Ehe Als ich ein kleiner Bub war Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen Du hast das schöne Paradies verlassen Laß doch das ewige Fragen Ermahnungen und Winke Als er noch krause Locken trug Es hatte ein Müller eine Mühl Es saßen einstens beieinand Mein Freund Zu Neujahr Der Stern Da kommt mir ebenso ein Freund Warum heiratet man Nie war die eine Liebesnacht Man wünschte sich herzlich gute Nacht Humor Die Freunde Abschied Das Bild des Mannes Es ist halt schön